Möglichkeiten der Diagnose einer instabilen Halswirbelsäule

Bei aktiven Aufnahmen muss der Patient selbst seinen Kopf bewegen, bei geführten Aufnahmen ist es der Arzt, der den Kopf in eine bestimmte Stellung bewegt. Darüber hinaus gibt es auch dynamische Funktionsaufnahmen wie beim Funktions-MRT (Upright-MRT).

Mithilfe des Funktions-CTs kann das Ausmaß der Rotation der HWS beurteilt werden.

Beim DMX (Digital Motion X-Ray) handelt es sich um die relativ neue Methode des Echtzeit-Röntgens.

Die Otoneurologie umfasst die Schnittmenge zwischen dem Neurologen, dem Augen-und HNO-Arzt.

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist ebenfalls ein bildgebendes Verfahren, das auf dem Prinzip der Szintigraphie basiert, und ist daher der Nuklearmedizin zuzuordnen. Auf diese Weise lässt sich der Gehirnstoffwechsel beurteilen.

Mit der neurovegetativen Diagnostik können Störungen des autonomen Nervensystems nachgewiesen werden, die zum Beispiel durch Parkinson oder Multiple Sklerose (MS) ausgelöst werden.

Die Grifftechniken des Physiotherapeuten gehören eher zur konservativen Diagnostik.